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06. November 2019

Neues Haus - neuer Gastgeber

az. Die Sportanlage Peterswinkel hat mit dem Umbau des Clubhauses ein neues Gesicht bekommen und präsentiert sich prächtig. Noch sind einige Umgebungsarbeiten auszuführen. Der Sportbetrieb wurde aber mit der feierlichen und sportlichen Einweihung anfangs Oktober eröffnet.

Clubhaus-Restaurant unter neuer Führung
Mit Bruno Bachmann konnte eine Führungskraft für diese Aufgabe engagiert werden, die, wie man im Volksmund sagt, „mit Land und Leuten bekannt“ und zudem FC-Mitglied ist. Als ausgebildeter Sportartikel-Kaufmann und aktiver Sportler ist er in der Sportwelt daheim. Als Wirtesohn im Restaurant Kapelle in Lachen aufgewachsen, kam er auch mit der Gastronomie früh in Berührung. 
Er wird im Januar 2020 pensioniert. So ergab sich gerade rechtzeitig diese Möglichkeit für den Einstieg in eine sinnvolle Beschäftigung für den Jungrentner. Seine Frau Ruth ermunterte ihn spontan dazu und sicherte ihre Unterstützung und Mitarbeit zu. Sie selbst hat sich als Mitarbeiterin im Badi-Restaurant entsprechende Erfahrungen gesammelt. Und sie ist ebenfalls nicht fussballfremd. Als Tochter von Albert Mächler, sel., (Ehrenmitglied des FC Lachen, langjähriger Coach der ersten Mannschaft, Stromer bei allen Anlässen) kam sie kaum um das Thema Fussball herum. Sport und Gastronomie sind demzufolge für beide keine Fremdwörter. Der Vertrag wurde unterschrieben und Philipp Jurt als Infrastrukturchef konnte an der Generalversammlung des Fussballclubs mit Freude das geglückte Engagement bekannt geben. Bruno Bachmann führt das neue Lokal als Angestellter des Fussballclubs. Er kann dabei neben seiner Frau auch auf die Mithilfe einer Freiwilligencrew zählen, die sich damit ebenfalls für den Verein engagiert. Bruno Bachmann war stets bereit, sich für Aufgaben für die Öffentlichkeit, für das Leben im Dorf oder im Verein einzusetzen. So war er von 1990-98 im Gemeinderat, war Vizepräsident im FC und im Grümpi-OK in verschiedensten Funktionen vertreten. Nach dem Berufsstart im Sportartikelverkauf bei Sport Bär in Wädenswil führte er 17 Jahre lang sein eigenes Sportgeschäft in Lachen. Seine Berufskarriere schliesst er nun im Januar 2020 nach 14 Jahren im Sportartikel-Aussendienst bei TRISPORT, Hünenberg, ab.  Im Peterswinkel setzt er einen neuen Meilenstein.

Von Null auf Hundert
„Wir wurden ins kalte Wasser geworfen, nein ins Eiswasser“ war Bruno Bachmanns Aussage nach dem ersten Monat des Wirkens an neuer Stätte. Die Einweihung und Eröffnung des neuen Clubhauses stand an. Bruno Bachmann stürzte sich förmlich in die anstehende Doppelbelastung der beruflichen Endphase und des neuen Jobs im Peterswinkel. Voller Elan rekrutierte und organisierte er sein Team. Sozusagen am Vorabend der feierlichen Übergabe durch die Gemeinde wurde eingeräumt und eingerichtet. Am Einweihungstag war alles bereit. Das neue Restaurant-Team hat mit diesem Einstieg „von Null auf Hundert“ den ersten Härtetest bravourös bewältigt. Es gab aber keine Pause.  Unmittelbar darauf folgte die Fulbitowoche, mit täglich 160 Kindern und dem ganzen Staff vor Ort. Zwischendurch stand mit der sportlichen Eröffnung, dem sogenannten „Triangulaire“ mit den Gastteams Grasshopper und Schaffhausen, ein weiterer Grosskampftag für die Restaurant-Crew an. In drei Schichten wurden an diesem Abend über 200 Essen angeliefert und serviert. Ohne grosse Erholung sorgte das March-Höfe-Derby gegen Freienbach für einen weiteren Rush im oberen Bereich. Mit dem Abschluss der Schulferien ist auch im Juniorenfussball, mit bis zu 10 Spielen an einem Tag, nochmals Hochbetrieb eingekehrt. Damit können auch für diese Phase die ersten Erfahrungen gesammelt werden. Natürlich sind verschiedene Abläufe noch zu optimieren. Aber der Start ist gelungen. Die Gäste fühlen sich wohl und sind zufrieden. Geniessen das schön ausgestattete Restaurant mit der tollen Rundsicht auf die Sportplätze und die Umgebung.

(Text und Bild Alois Züger)

 

bruno bachmann

 

Bruno Bachmann
Geboren: 22. Januar 1955
Wohnort:  8853 Lachen
Zivilstand: Verheiratet, 2 erwachsene Söhne
Berufliche Ausbildung: Sportartikel-Kaufmann
Berufliche Tätigkeiten: Verkauf bei Sport Bär, eigenes Sportgeschäft, Sportartikelverkauf Aussendienst
Hobby: Jetzt Clubhaus-Restaurant Peterswinkel
Stärken: Zuverlässigkeit, Organisation, Teamführung, aber….
Schwächen:  ….. Delegierhemmung, kann schwerlich Nein sagen


Interview mit Bruno Bachmann
az. Was hat Dich zum Job als Clubhauswirt bewegt?
bb. Ich werde Ende Jahr pensioniert und wollte dann nicht tatenlos den Tag verbringen. Da kam diese Job-Ausschreibung gerade zur rechten Zeit. Ich orientierte meine Frau über meine Absichten.
War Deine Frau begeistert von Deinem Vorschlag?
Ja spontan. Und sie hat sofort ihre Unterstützung angeboten.
Du kannst diesen Job kaum alleine bewältigen?
Unmöglich. Darum war die spontan angebotene Mithilfe meiner Frau Voraussetzung. Zudem bin ich auf die Mithilfe eines treuen Freundes- und Kollegenteams angewiesen.
Was ist Dein Bezug zum Sport allgemein?
Ich war stets dem Sport und da allen Sportarten zugetan. Das ist als Sportartikel-Kaufmann eigentlich Voraussetzung und fast selbstverständlich.
Zum Fussball?
Ich bin in der Schweiz rot/blau-Fan. Verfolge auch die ausländischen Spitzenligen. Und natürlich nicht zuletzt unseren FC, der guten Fussball spielt und im Breitensport riesige Arbeit leistet.
Zum FCLA?
Als ehemaliger „Schnellster Lachner“ kam ich zuerst zur Leichtathletik. Als Sportgeschäftsinhaber natürlich auch mit dem FC in engeren Kontakt. War einige Zeit im Vorstand, im OK Grümpi und aktiv versuchte ich es bei den Senioren auf der Wiese.
Im Moment bist Du noch berufstätig. Wie lässt sich der Doppeleinsatz bewältigen?
Auf lange Sicht wäre es unmöglich. Der Einstieg war richtig happig. Ich bin froh, dass es langsam ruhiger wird und ich mich dann ab Januar voll der neuen Aufgabe widmen kann.
Als ehemaliger Wirtesohn hast Du ja Vorkenntnisse für den neuen Job?
Ich bin im Restaurant Kapelle in Lachen aufgewachsen. Als ganz Junger hatte ich gar den Wunsch, einmal Wirt zu werden. Über einen „Umweg“ ist nun dieser Jugendwunsch in Erfüllung gegangen.
Wie präsentiert sich Dein neues Wirkungsfeld.
Das neue Clubhaus-Restaurant in nicht mehr mit dem alten zu vergleichen. Besonders die Infrastruktur ist grosszügiger. Das rund 70plätzige, von Chiara Son adrett gestaltete Restaurant bietet auf drei Seiten eine herrliche Rundsicht auf die Umgebung und den Sportbetrieb.
Was ist Dein Ziel im Peti-Clubrestaurant?
Ich möchte, dass sich der Peterswinkel nicht nur für die Fussballfamilie eine Wohlfühloase entwickelt. Alle Sportler, Spaziergänger, die ganze Bevölkerung soll sich mit Freude hier aufhalten.
Ist das Restaurant immer geöffnet und allen zugänglich?
Grundsätzlich ist das Lokal bei Trainings- und Spielbetrieb offen. Mit der Fertigstellung der Umgebung (Kinderspielplatz) werden wir testen, wieviel Öffnungszeit zusätzlich sinnvoll ist. Das Lokal kann ausserhalb des Spielbetriebes oder FC-Anlässen auch gemietet werden.
Wünsche?
Bereits vorher geäussert. Vielleicht wird der Peterswinkel ein weiterer Anlaufpunkt für die Bevölkerung. Ich hoffe, dass ich mit meiner Frau und meinem Team die geschätzten Gäste zufrieden stellen kann. Wir arbeiten an der Ausmerzung der Anfangsfehler und lernen stetig dazu. Wir bitten auch alle Sportler und Besucher zur neuen Anlage Sorge zu tragen. Herzlich willkommen im Clubhaus Peterswinkel!

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