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14. September 2020

Punkteteilung mit unrühmlichen Schlussgeräuschen

Team 2

Das Drittliga-Derby zwischen Siebnen und Lachen/Altendorf 2 ging unentschieden aus: je ein Treffer da wie dort ergab je einen Punkt dort wie da.
von Bruno Füchslin

Ein nächstes Derby bei sommerlichen Temperaturen – demnach auch eine wortwörtlich «heisse» Partie? Die papierene Ausgangslage versprach dies jedenfalls – bis spätestens zur Schlusshalbstunde, in der bekanntlich gleichermassen Kräfte schwinden, die Fehleranfälligkeit steigt und sich das Emotionspegel aufwärts orientiert.
Siebnen startete mit Feldvorteilen, die sich jedoch nach und nach ausglichen. Die Folge davon war ein mehr oder minder intensiver Abnützungskampf zwischen den Strafräumen. Sowohl Siebnen (Demo Isenaj) wie Lachen/Altendorf (Matteo Musto) verfügten in den Innenverteidigungen über zwei physisch massive Bollwerke, denen mit möglichst seitlichen Angriffen am besten zu begegnen war.
Der einzige Treffer des ersten Durchgangs gelang Siebnen sechs Minuten vor dem Wechsel: Ein für die Gaste überraschend ausgeführter Freistoss-Lupfer sah den Torschützen Haris Hasanbasic aus bester Position erfolgreich abschliessen. Bezeichnenderweise war ein ruhender Ball Ausgangpunkt in sonst vorwiegend stabil stehenden Defensiven.

FCLA krass überlegen
Die zweite Hälfte wurde zusehends einseitig. Siebnen verlegte sich offensichtlich aufs Verwalten des Vorsprungs und gab viel zu grosse Mittelfeldräume Preis. Die stetige Überlegenheit der Gäste führte zehn Minuten vor Schluss zum überfälligen Ausgleich. Zuweilen ping-pong-ähnliche Szenen im Strafraum der Gastgeber verhinderten gegen Spielschluss hin den Lachner Siegtreffer.
Unrühmlich dann der Schluss: Gemäss Siebner Beteiligten pfiff der Ref die Partie um Sekunden zu früh ab (Ball war von einem Einheimischen-Corner her in der Luft) und nahm so eine (auch nur eventuell) folgende Tormöglichkeit weg. Dass sich danach ein SCS-Lauthalsprotest auf den Unparteiischen fokussierte, entsprach nicht dem, was unter dem Wort Fairplay verstanden wird. Mögen Emotionen – wie auch immer geartet – subjektiv «berechtigt» sein: Die Akzeptanz von Tatsachenentscheiden gehört seit jeher mit zum Mannschaftssport.

Siebnen – Lachen/Altendorf 2 1:1 (1:0)
Ausserdorf. 70 Zuschauer. SR: Marco Gambacciani.
Tore:
 39. Haris Hasanbasic 1:0. 79. Kistler 1:1.
Siebnen:
 Glauser; Fetahu, Isenaj, Fabio Ferramosca, Gar; Haris Hasanbasic, Ponik, Rahimic, Abazaj; Laffusa, Fabio Ferramosca. – Einwechselspieler: Koch, Ünaldi, Porcic, Laurent Junuzi, Amar Hasanbasic.
FCLA 2:
 Holenweger; Kistler, Knobel, Musto, Di Silvestre; Stäger, Ziegler, De Meo, Staffa, Blaser; Bakolli. – Einwechselspieler: La Torre, Franzen, Mauthe, Cuk, Remzi Junuzi.
Bemerkungen: Siebnen ohne Bogado Gonzalez, Filippelli, Nigro, Adnan Talevic und Alen Talevik (alle verletzt) sowie Merk und van Veen (nicht aufgeboten). FCLA ohne Mario Dimitriev (gesperrt), Hunziker, David Dimitriev, Dushi, Ziltener, Kurmann und Slijepcevic (alle verletzt), Curiger (Familie) sowie Winet, Schnider, Rudolph und Marques Konjevic (alle nicht aufgeboten). Platzverweis: 95. (nach Spielschluss) SCS-Trainer Philippe Rechsteiner (Schiedsrichterbeleidigung). Verwarnungen: 8. Ponik (Handspiel), 22. Fetahu, 29. Ziegler, 37. De Meo, 59. Rahimic, 65. La Torre, 89. Gar (alle Foul).

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